Projektberichte

 

An dieser Stelle veröffentlichen wir Projektberichte, um unsere Arbeit "greifbarer" zu machen und sie Ihnen besser erklären zu können - denn Logistikberatung kann viele Facetten haben! Unsere Berichte sind alle neutral abgefasst - möchten Sie die konkreten Ansprechpartner unseres Kunden erfahren, wenden Sie sich bitte an den im Bericht genannten Ansprechpartner. Gerne senden wir Ihnen Details zu unserem Kunden zu. 


Projektbericht # 5154

 

Zeitraum:

Januar bis März 2017

 

Kunde:

Sondermaschinenbau, 1500 T€ Umsatz p.a., Deutschland PLZ Gebiet 4

 

Ausgangssituation:

Platzmangel in Logistik und Produktion

Logistikflächen meist überfüllt, unaufgeräumt und unklar strukturiert

Fehlende Struktur im Materialfluss

Fehlen einer zentralen Bestandsverantwortung

Logistik in der Aufbauorganisation nicht ausgeprägt

Mangelhafte Datenlage, fehlende logistische Stammdaten

Langsam, veraltete Lagertechnik birgt Logistikrisiken

 

Projektziel:

Herstellen einer Entscheidungsbasis für das Management ob und wenn ja in welchen Varianten Outsourcing sinnvoll ist

 

Projektteam SCHOBER:

1 Projektleiter, 1 Seniorberater

 

Vorgehensweise:

  • Flächenanalyse
  • Prozess- und Materialflussanalyse
  • Feststellen der Ist-Kosten
  • Feststellung der notwendigen Logistikperformance
  • Darstellung möglicher Outsourcing-Varianten mit Kosten und Invest-Aussagen
  • Darstellung von Maßnahmenpaketen zur Umsetzung
  • Risikobewertung

 Maßnahmen und Effekte:

  • Outsourcing der Logistik ist möglich und sinnvoll
  • Je nach Variante 20 – 40% Kostenreduktion möglich
  • Umsetzungsschritte in Maßnahmenpakete

MP: Pflege der Stammdaten

MP: Reorganisation der eigenen Logistikprozesse

MP: Ausschreibung der Logistik

MP: Standortkonzept und – je nach Variante - Bau der Logistikimmobilie

 

Ansprechpartner:

Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage die Kontaktdaten unseres Referenzkunden; wenden Sie sich an unseren Herrn Schober schober@christianschober.de

 

Diesen Bericht können Sie hier als PDF herunterladen.


Projektbericht # 5147

 

Zeitraum:

März 2016 – Januar 2017

 

Kunde:

Elektroindustrie, 150 Mio. € Umsatz p.a., Deutschland PLZ Gebiet 3

 

Ausgangssituation:

In der Kommissionierung sind 30 FTE beschäftigt; zur Vereinfachung der Arbeitsprozesse wurde durch einen IT-Dienstleister eine individuelle SAP-Erweiterung programmiert und eingeführt. Die Kosten dafür lagen in einem sehr hohen sechsstelligen €-Bereich. Nach dem Go Live im Sommer 2015 verschlechterte sich jedoch nicht nur die Qualität, sondern auch die Produktivität in der Kommissionierung noch weiter.

 

Projektziel:

Volle Funktionsfähigkeit der SAP-Lösung herstellen, Produktivität der Kommissionierung messbar machen und signifikant steigern.

 

Projektteam SCHOBER:

1 Projektleiter, 1 Seniorberater

 

Vorgehensweise:

Phase 1: Ist-Aufnahme, Ist-Analyse, Potentialermittlung, Vorstellung von Maßnahmenpaketen zur Realisierung der Potentiale

Phase 2: Umsetzung von 5 Maßnahmenpaketen

Phase 3: Nachbetreuung der Umsetzung, Kennzahlenwesen, Führungskräfte Coaching

 

Maßnahmen und Effekte:

100%ige Umsetzung des digitalen Kommissionierprozesses.

Vermeiden von papiergeführten Prozessen.

Verkürzung der Laufwege > 30%.

Verringerung der Anzahl der versandten Pakete durch Erhöhung des Füllgrades der Versandkartons und des Versandgewichts.

Ermöglichen eines höheren Versandgewichts durch Verbesserungen in der Ergonomie.

Reduzierung der Logistikkosten je Paket.

 

Ansprechpartner:

Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage die Kontaktdaten unseres Referenzkunden; wenden Sie sich an unseren Herrn Schober unter schober@christianschober.de

 

Diesen Bericht können Sie hier als PDF herunterladen.


Projektbericht # 5153

 

Zeitraum:                                          

August 2016 – Dezember 2016

 

Kunde:                                               

Klinikgruppe, ca. 300 Mio. € Umsatz, Deutschland PLZ Gebiet 3

 

Ausgangssituation:                        

Die Logistikprozesse und Logistikkosten sind nicht transparent, die Verantwortung für die Krankenhauslogistik ist nicht klar definiert, zentrale Dienste werden angeboten aber nicht durch die einzelnen Standorte konsequent angenommen, Skaleneffekte werden nicht genutzt. Die Logistikqualität wird nicht gemessen, aber anhand von Vorkommnissen als unzufriedenstellend eingeschätzt.

 

Projektziel:                                       

Grobkonzeption einer optimalen Logistikstruktur für die Gruppe

 

Projektteam SCHOBER:               

1 Projektleiter, 1 Seniorberater

 

Vorgehensweise:                          

Vor dem Projekt: Ausarbeiten einer individuellen Checkliste für die logistikverantwortliche Einkaufsabteilung der Gruppe.

Begleitung der Bearbeitung der Checkliste.

Ist-Aufnahme durch Begehungen vor Ort, Elemente der Wertstromanalyse und des Gemba-Walk

Ausarbeitung eines Sollkonzepts hinsichtlich:

  • Lagerung, Wareneingang
  • Kommissionierung,
  • Transport intern und extern,
  • Aufbauorganisation

Ausarbeiten der monetären Potentiale durch das Sollkonzept

 

Effekte:                                              

Avis einer Kostenreduktion von mehr als 15% p. a.

                                 

Ansprechpartner:                  

Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage die Kontaktdaten unseres Referenzkunden; wenden Sie sich an unseren Herrn Schober unter schober@christianschober.de

 

Diesen Bericht können Sie hier als PDF herunterladen.


Projektbericht # 5128

 

Zeitraum:                                          

August – November 2014

 

Kunde:                                               

Brauerei, Oberbayern

 

Ausgangssituation:                        

Die in der Innenstadt befindliche Brauerei leidet unter Platzmangel und ist – gerade für große LKW der abholenden Kunden - schwer erreichbar. Die Abholzeiten dauern lange, ebenso lange dauert die Be- und Entladung von Fahrzeugen auf dem Betriebsgelände. Der Materialfluss ist eng und unübersichtlich, die Flurfördergeräte sind alt, die Wege verschlungen. Die Logistik ist dadurch teuer und qualitativ nicht hochwertig. Die Leergut- und in Teilen auch Handelswarenbestände sind hoch. Die Produktivität der Mitarbeiter im Lager und der Fahrzeuge in der Fläche ist zu gering.

 

Projektziel:                                       

Aufzeigen von Maßnahmen zur Verbesserung – am liebsten ohne Investitionen.

 

Projektteam SCHOBER:               

1 Projektleiter, 1 Seniorberater

 

Vorgehensweise:                          

Ist-Aufnahme und Ist-Analyse

Ausarbeiten von 3 Lösungsvarianten

 

Maßnahmen und Effekte:         

  • Reorganisation und Verdichtung der Vollguthalle für ober- und untergäriges Bier, doppeltiefe Reihen, Veränderung der Gänge und Zugriffsvereinfachung > deutliche Kapazitätserhöhung um 13%.
  • Einführen von Schranken an den Toren zur Straße und Wegeführung für ankommende LKW im öffentlichen Raum. Beschilderung von Wegen und Plätzen auf dem Gelände.
  • Neuer Leergutprozess;  feste Plätze für eingehendes Leergut, Sortier-plätze, vereinfachte Bereitstellung  >Reduzierung des Staplerverkehrs.
  • Nutzung von 3-fach Gabeln für die langen Wege > Verkehrsberuhigung.
  • Wechselseitige Ampelschaltung auf dem Gelände um LKW das Verlassen des Standortes ohne Wenden zu ermöglichen.
  • Einführen eines Leitstands an der Haupteinfahrt.
  • Veränderung/Zuordnung der Aufgaben zw. Fahr- und Lagerpersonal.
  • Verringerung der Aufenthaltszeit der LKW auf dem Gelände.

                                              

Ansprechpartner:             

Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage die Kontaktdaten unseres Referenzkunden; wenden Sie sich an unseren Herrn Schober unter schober@christianschober.de

 

Diesen Bericht können Sie hier als PDF herunterladen.