Projektbericht: Verbesserung der Produktions- und lagerlogistik

Hersteller von Aufbauten für LKW, Bayern

Zeitraum:

Juni – September 2025

 

Ausgangssituation:

Die innerbetriebliche Transport- und Lagerlogistik stieß an ihre Kapazitätsgrenzen, was auch zu hohen Kosten, fehlender Transparenz, einem unklaren Materialfluss und Fehleranfälligkeit führte. Vor Allem die Anstellung an den Montageplätzen konnte nicht mit dem Bedarf harmonisiert werden. Der innerbetriebliche Transport war teuer, unkoordiniert und eher als „Feuerwehr“ unterwegs, als in strukturierten Abläufen. Teile des Lagerbestands waren zudem outgesourct, was zu Redundanzen führte. 

 

Projektziel:

Im Hinblick auf das zusätzlich erwartete Wachstum mussten Lösungswege gefunden werden. Die Aufgabe war, (ergebnisoffen) Maßnahmen zur Verbesserung aufzuzeigen.

 

Projektteam SCHOBER:

  • 1 Projektleiter,  2 Seniorberater

 

Vorgehensweise:

  • Ist-Aufnahme und Analyse des gesamten Materialflusses vom WE bis zum WA
  • Daten- und Technik-Analyse
  • Analyse der Lieferantenlogistik in der Beschaffung
  • Bewertung des Logistikdienstleisters (Outsourcing von Teilen der Lagerhaltung)
  • Schaffen einer Planungsbasis inklusive Forecast für 3 - 10 Jahre

 

Maßnahmen und Effekte:

  • Erarbeiten ein Stufenplans für die Umsetzung von Quick Wins
    • für Prozessverbesserungen
    • für die Staplerflotte und deren Einsatz
    • für die Qualitätssicherung
  • Erarbeiten eines Stufenplans für ein neues Zentrallager
    • Inklusive Materialfluss, Prozess- und Technikkonzept,
    • RoI-Berechnung
    • Verschiedene Wachstumsannahmen
    • Herleitung Alternativ-Szenario „Wachstum ohne Kapazitätsausweitung / Bau“ 
    • Konzept für das Insourcing der externen Lagerhaltung

 

Weitere Informationen:

Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage die Kontaktdaten unseres Referenzkunden; Sie erreichen uns unter [email protected] – vielen Dank für Ihr Interesse!