
Ein Beitrag von Christian Schober
Sollen wir ein Logistikprojekt starten, um unsere Logistik zu verbessern? Oder aktuell eher nicht?
Einige Interessenten und potentielle Kunden sagen uns: Wir würden ja gerne – eigentlich. Aber: Rezession! Krise! Verunsicherung! Wir haben kein Budget für Logistikberatung und auch keines für
eventuelle Investitionen in der Logistik. Außerdem hätte das Projekt keinen Rückhalt im Management.
Viele Unternehmen sehen es aber anders:
💪 Gerade in der Krise wird die Logistik vom Kostentreiber zum willkommenen Steuerungsinstrument, egal ob im Transport, im Lager oder in der Produktionslogistik. Logistikprojekte
entstehen im Moment aus folgenden Gründen:
✅ Reduzierung der Logistikkosten, intern und extern
✅ Zurücknehmen der Logistik(flächen) zugunsten der wertschöpfenderen Produktion
✅ Variabilisierung von Kosten und Kapazitäten, um mehr Handlungsspielraum zu schaffen
✅ Geplante Investitionen überprüfen: aktuell doch gerechtfertigt sind oder modular gestaltet, verschoben oder komplett verworfen werden sollten
Logistik gestalten im Wachstum ist einfach! Doch auch in schlechteren Zeiten bietet die Logistik durch ihre Skalierbarkeit Chancen, und es ist betriebswirtschaftlich erforderlich, diese zu
nutzen!
Unsere Empfehlung: Bleiben Sie nicht untätig! Nutzen Sie die Zeit, Ihre Logistik atmungsfähig und kurzfristig in beide Richtungen skalierbar zu machen. Realisieren Sie die
Potentiale der aktuellen Überkapazitäten.
Abgesehen davon, dass wir Sie dabei natürlich gerne unterstützen würden, wünschen wir Ihnen – so oder so – viel Erfolg bei der Weiterentwicklung Ihrer Unternehmenslogistik!

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