Ein Beitrag von Astrid Schröter Das Foto eines Lastwagens in einer engen Gasse, im Text dazu ein Lob für das beeindruckende Können des LKW-Fahrers: Nur ein kleiner Post auf meinem ebenfalls kleinen LinkedIn-Profil – aber mit erstaunlichem Erfolg! Über 22.000 mal erschien der Post bisher in der Timeline anderer LinkedIn-User, er wurde geteilt und positiv kommentiert, dazu gab es gut 250 Likes. Diese rege Würdigung der Leistung des Fahrers hat uns sehr gefreut, besonders die Zustimmung von...
Ein Beitrag von Christian Schober: Natürlich bin ich selbst Mitglied in Verbänden, Vereinen und Interessensvertretungen rund um die Themen Logistik und Wirtschaft. Und erfreulicherweise entstehen auch immer wieder neue Gremien in denen man sich austauschen und informieren kann – natürlich auch in hybriden Formaten. Doch das Verhalten so mancher Teilnehmer kann einem das Engagement verleiden:
Ein Beitrag von Astrid Schröter: In der heutigen Geschäftswelt wird großer Wert auf Effizienz, hohe Umsätze und Gewinnmaximierung gelegt. Das ist auch nachvollziehbar und im Prinzip durchaus in Ordnung. Leider vergisst dabei so mancher einen Faktor, der nicht nur das Arbeiten viel angenehmer macht, sondern auch eine wichtige Triebfeder des eigenen wirtschaftlichen Erfolgs ist. Die Rede ist von etwas (eigentlich) ganz Selbstverständlichem: dem wertschätzenden Umgang mit Kollegen,...
Ein Beitrag von Christian Schober: In Beiträgen auf den verschiedenen, führenden Plattformen für Geschäftskontakte regt sich ja häufig - und gefühlt immer öfter - Unmut, über die Qualität der Inhalte von Posts und deren Bedeutung oder ob sie von Belang seien oder nicht. Ein häufiger Vorwurf ist regelmäßig, bestimmte Posts seien nicht relevant oder berührten nicht das Geschäftsleben oder seien voller Allgemeinplätze und vermeintlich Unnützem.
ein Beitrag von Christian Schober Es ist wichtig, dass Unternehmen Wertvorstellungen haben und diese auch verbreiten. In Form von Weißbüchern, Konzepten, Missionen, Visionen, Botschaften, Compliance-Regeln etc. werden diese Werte kommuniziert, bspw. für die Mitarbeiter, für die Kunden, für Geldgeber und einige mehr. Das ist doch in Ordnung, oder? Tue Gutes (oder habe Gutes vor!) und rede davon! Leider ist es aber einfacher, Werte zu kommunizieren, als diese zu leben! Hinsichtlich der...
Natürlich ist es nicht neu, dass auch unternehmensnahe Dienstleister (wie bspw. Berater) ebenfalls unter Kostendruck geraten. Dies vor Allem auch deshalb, weil sich immer öfter die Einkaufsabteilung mit der Beschaffung von Dienstleistungen beschäftigt. Spätestens dann wird der Anbieter lider immer häufiger nur auf den Angebotspreis reduziert. Was auch immer im Angebot an Details, Vorteilen, Methoden, Vorgehensweisen oder ähnlichem steht: Auf Interesse stößt nur die "eine Zahl" - die...
Unternehmen wollen und müssen wachsen. Die Neukundenakquisition ist ein sehr wichtiger Baustein dabei. Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber falls Sie Dienstleister (jeglicher Art) sind, stellt der erste Akquisitionstermin beim potentiellen Kunden einen gewissen Meilenstein dar. Durch diesen Termin haben Sie sich schon einmal aufgrund verschiedener Kriterien qualifiziert und vom Wettbewerb abgehoben. Der Kreis der Anbieter, der für den Kunden in Frage kommt, ist schon deutlich kleiner, es...
ein Beitrag von Christian Schober Vor einiger Zeit hat man mir - als ich meinem Kunden Feedback zu seinem Umgang mit seinen Mitarbeitern gab - vorgeworfen ich sei ein "Sozialromantiker". So oder so ähnlich wurde das hie und da schon formuliert in den letzten Jahrzehnten um mir mitzuteilen, ich sei nicht "hart" genug zu den Mitarbeitern. Ich dagegen fahre mit meiner Einstellung sehr gut und muss mich wundern, dass das Spiel "oben" und "unten" und der dazugehörige rauhe Umgangston (und alle...
von Christian Schober Aktuell erleben wir Solidaritätsbekundungen für Menschen aus Berufsgruppen, die "vor Corona" vermeintlich nicht wertgeschätzt waren. Verkäufer*innen gehören dazu, natürlich auch Krankenpfleger*innen und sehr viele Andere, die jetzt - richtigerweise - als "systemrelevant" gelten. "Systemrelevant" waren sie aber schon vorher - und unterbezahlt: nur wollte es niemand wissen. Wenn sich Menschen diesen Berufsgruppen gegenüber nun dankbar zeigen, in den sozialen Medien,...
ein Beitrag von Christian Schober so schlimm kann etwas offenbar gar nicht sein, dass es nicht selbsternannte Experten gäbe, die auch einer Virus-Pandemie noch etwa Positives abgewinnen können! Zu dieser eigenartigen Gruppierung gehören diejenigen, die - auf hohem Ross sitzend - "live" aus dem Elfenbeinturm berichten. Sie haben festgestellt, dass jetzt soooo viele Menschen erkennen würden, dass es gut ist, im Home-Office zu arbeiten, die Arbeitgeber endlich den Nutzen begreifen würden und...