Immer schneller - immer kleinteiliger: Ist die Verlangsamung der Logistik notwendig?

Unsere gewagte These: Die Entschleunigung der Logistik ist sinnvoll für die Umwelt, die Kosten, die Arbeitsbedingungen und hat keine signifikanten negativen Einflüsse auf die Umsätze der Wirtschaftsbeteiligten - im Gegenteil.

 

Seit langer Zeit, bei  manchen Menschen "gefühlt" so lange, wie sie zurückdenken können - wurde und wird die Logistik immer schneller, spontaner, bedarfs- und kundenorientierter. Es scheint eine Ewigkeit her zu sein, als Spediteure noch 2 oder 3 Tage Zeit hatten um in Deutschland Kunden zu beliefern....

Sofern es unbedingt schneller gehen musste, konnte man Expressdienstleistungen gegen hohe Entgelte nutzen. Und heute: Mit den aktuellen "Same Day"-Bemühungen und den Bestrebungen auch Lebensmittel in bedeutenden Mengen und Märkten liefern zu können, erreichen wir einen neuen - und sicherlich noch nicht den letzten - Zeni der Schnelligkeit und Kurzfristigkeit.

 

Wie denken Sie darüber? Welche Faktoren sprechen für die weitere Entwicklung in dieser Richtung? Entstehen daraus negative Folgen? Oder hat es Sinn über eine Verlangsamung und Entschleunigung nachzudenken? Wie realistisch ist die Umkehrung des bis dato angestrebten? Welche Folgen für die Beteiligten hätte eine Reduzierung der Geschwindigkeit?

 

Unsere gewagte These: Die Entschleunigung der Logistik ist sinnvoll für die Umwelt, die Kosten, die Arbeitsbedingungen und hat keine signifikanten negativen Einflüsse auf die Umsätze der Wirtschaftsbeteiligten - im Gegenteil.

 

Diskutieren Sie mit und kommentieren Sie unsere These. In Kürze werden wir dazu auch eine Umfrage im Internet starten; die Ergebnisse werden den Teilnehmern natürlich zugänglich gemacht. Wir sind gespannt auf Ihren Beitrag!

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Kommentare: 1
  • #1

    Cris (Mittwoch, 26 November 2014)

    danke für die <a href="http://www.christianschober.de/">Info</a>