Christian Schober über Green Consulting: „grüne“ Themen beraten oder „grün“ beraten?

Begriffe wie „öko“, „bio“, „grün“ bzw. „green“ werden im Zusammenhang mit Umwelt und der – viel weiter gefassten Nachhaltigkeit – nun permanent genannt. Leider schon inflationär und manchmal nur getrieben vom Marketing (und dem hoffentlich damit verbundenen Geschäftserfolg) und nicht vom echten Interesse. Ich frage mich:

 

Gibt es eigentlich auch Green Consulting? Es gibt schon einige Anbieter von Beratungsdienstleistungen zum Thema „Green“, „Nachhaltigkeit“ u. v. m. – das ist gut! Aber gibt es auch Berater, die „green“ beraten? Die Frage ist doch auch immer: was kann ich selbst tun? Anstatt es „nur“ (gegen Honorar) meinem Kunden zu sagen. Ein paar Vorschläge, wie man ökologisch sinnvoll(er) beraten kann aus dem Hause SCHOBER: Weniger drucken: Verzicht auf den Ausdruck von Emails, Werbeunterlagen, Präsentationen u. v. m., Verzicht auf „weißes“ Papier – Recycling Papier verwenden. Gemeinsam reisen – mehr Personen im gleichen PKW. Dienstreisen verlängern und auf Kurzbesuche verzichten. Die Bahn als Alternative zu Auto und Flugzeug nutzen. Auf energiefressende Server verzichten, Alternativen prüfen. Dies sind nur Beispiele; gerne verzichte ich auf die vollständige Litanei – ich möchte Sie nicht langweilen, sondern nur zum Nachdenken anregen…

 

Beste Grüße, Ihr Christian Schober

 

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