Christian Schober – 20 Jahre Logistikberatung, Teil 7 - Mitarbeiter

Ohne gute Kollegen gibt es keinen Erfolg, zumindest nicht langfristig. Das ist keine neue Erkenntnis werden Sie denken – und da haben Sie Recht.

 

Auch nicht neu ist, dass die Aufgabe, gute Mitarbeiter zu finden und zu halten, einerseits im 

Allgemeinen schon herausfordernd ist, sich jedoch im Besonderen in der Beratungsbranche noch mal ein Tick schwieriger gestaltet.

 

Warum meine ich, dass das so ist? Es ergibt sich aus dem Anforderungsprofil. Und dieses ergibt sich 1. aus dem Berufsbild selbst und 2. aus den Werten und Vorgehensweisen des individuellen Arbeitgebers – hier SCHOBER.

 

Aus dem Berufsbild des Beraters im Allgemeinen ergeben sich Anforderungen wie:

  • Reisefreudigkeit, hohe Belastbarkeit,
  • mindestens eine Fremdsprache in hoher Qualität,
  • Logistikfachkenntnisse,
  • IT-Affinität, noch besser Anwendungskenntnisse (am besten SAP)

um die Wichtigsten zu nennen.

 

Aber als Mitarbeiter bei SCHOBER kommt noch einiges dazu:

  • Flexibilität in der Rolle: Vorstandspräsentationen in Englisch einerseits und anschließend Umsetzung mit dem Staplerfahrer auf dem Freigelände im Winter andererseits dürfen sich nicht ausschließen.
  • Lust und die Fähigkeit – tatsächlich – vor Ort an der Wertschöpfung, am Prozess, auf dem Shopfloor zu arbeiten – und nicht nur darüber zu sprechen.
  • Eine echte soziale Kompetenz, ohne Besserwisserei mit operativen, einfachen Mitarbeitern des Kunden arbeiten können und Leistung und Wissen des Kunden anerkennen.
  • Verantwortungs- und Pflichtgefühl für die Einhaltung von Terminen, Budgets, Savings und im Allgemeinen für gegebene Zusagen und Versprechen.
  • Nicht zuletzt die so abgedroschene Teamfähigkeit. Übermotivierte, egoistische „Alleskönner“ verhindern den Projekterfolg!

Ich möchte die Liste nicht noch erweitern und überstrapazieren. Tatsache ist aber, dass gerade die letztgenannten Punkte nicht nur dazu beitragen, dass bei SCHOBER Projekte gut klappen, sondern auch das Image der Beratung im Allgemeinen verbessert wird.

 

Unser Abschlussblog zum 20. Jubiläum wagt noch einen Ausblick auf die Zukunft – seien Sie dabei in KW 50 an dieser Stelle!

 

Beste Grüße, Christian Schober

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